Denk ich an Deutschland

Für die erste „Denk ich an Deutschland“-Konferenz entwickelte Triad Berlin gemeinsam mit den beiden Initiatoren Alfred Herrhausen Gesellschaft und F.A.Z. das Konferenzprogramms und unterstützte bei der Panelbesetzung. Gleichzeitig verantwortete Triad Konzeption, Gestaltung und Umsetzung der Konferenz sowie das anschließende Abendevent.
 
Auf der Basis provokanter Thesen wurde ebenso leidenschaftlich wie kenntnisreich über den Zustand Deutschlands gestritten - mit dem erklärten Ziel, einen Handlungsrahmen für Entscheidungsträger abzustecken. In drei Panels zu den Bereichen Politik, Wirtschaft und Kultur trafen prominente Rednerpaare aufeinander, deren Wortmeldungen von ebenbürtigen Kommentatoren begleitet wurden. Zu den Referenzen zählten u.a. der Publizist Henryk M. Broder, die Professorin Dr. Renate Köcher vom Institut für Demoskopie Allensbach, der Philosoph Peter Sloterdijk und Peer Steinbrück.

Konferenzdesign

Das komplette Erscheinungsbild der Konferenz wurde an die visuelle Gestaltung des Logos „Denk ich an Deutschland“ angepasst und zog sich, wie ein roter Faden, durch alle Bauten und Kommunikationsmittel. Eine spannende Konferenzperspektive schuf das runde Referentenpodium im Zentrum des Zuschauerraums. Eine Auswahl von Objekten und Bildern der Ausstellung „Farbwerte – SchwarzRotGold“ empfing die Gäste im Eingangsbereich.

Abendevent

Das Leitmotiv in Form eines Tapes sowie die Nachtgedanken von Heine griffen auch in der Abendlocation das Thema der Konferenz auf und bildeten eine inhaltliche Klammer zur Tagesveranstaltung. Lange Tafeln, deutsche Hausmannskost und eine Auswahl von Bildern der Ausstellung „Farbwerte – SchwarzRotGold“ sorgten für eine festliche und angenehme Atmosphäre beim Abendessen in der Generatorenhalle des Umspannwerks in Kreuzberg.

Projektmedien

Projektkarte

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